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Medienarbeit: |
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Konzept, Launch und Redaktion der Webseite der Infonet Network Services Deutschland GmbH (www.infonet.de) seit 2001. Infonet, seit Februar 2005 BT Infonet, ist ein multinationaler Provider von Telekommunikations-Diensten und -Produkten für den internationalen Business-Bereich mit Hauptniederlassung in den USA. Das Projekt umfasste zunächst die komplette inhaltliche und strukturelle Konzeption und deren Umsetzung via CMS (Content Management System) in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur, einem Programmierer und dem Infonet-Marketing. Seitdem bin ich verantwortliche Redakteurin für die Pflege und Aktualisierung des Webangebotes. |
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Konzeption, Koordination, Redaktion und Umsetzung einer Screen-Version der Konzern-internen weltweiten IT Security Policy zunächst als CD-ROM für die Henkel KG a.A.. Die Sicherheit von unternehmenskritischen Informationen wird mit zunehmender weltweiter Vernetzung zu einem zentralen Anliegen. Ziel dieses Projektes war es, die notwendigen Sicherheits-Vorgaben einer über Jahre gewachsenen und bislang als etwa 100-seitiges Papierdokument verteilten Security Policy für Management, Mitarbeiter und User zielgruppengerecht und anwenderfreundlich redaktionell aufzuarbeiten und mediengerecht umzusetzen. Da die Policy laufend aktualisiert und ergänzt wird, habe ich, anlässlich der Aktualisierung, die ursprüngliche unternehmensinterne CD-ROM von Oktober 2004 bis Januar 2005 in das Henkel-eigene Intranet übertragen, um die regelmäßige Pflege durch das Security-Team zu vereinfachen. |
Wer mit Computern arbeitet, kennt das Dilemma: Man bemerkt sie erst, wenn irgendwas plötzlich nicht so funktioniert, wie es sollte. Was dem Heimanwender Schicksal ist, kann für kleine und mittelständische Unternehmen zur existenziellen Katastrophe ausarten. Die 20/1 GmbH ist da Profi, erster Ansprechpartner und langfristig ein verlängerter Arm der Unternehmens-EDV. Ich unterstütze dieses Unternehmen seit März 2005 in erster Linie mit Textarbeiten, aber auch moralisch bei einer Pizza im italienischen Lieblingsrestaurant. Denn es geht nicht nur um Text: Ein Unternehmenskonzept geht auch durch den Bauch! Ich bedanke mich beim Geschäftsführer Bernd Hohmann für diese durchaus angenehme Erkenntnis als Nebenprodukt unserer Zusammenarbeit. |
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Mitverantwortlich für den Start-up und anschließend Ressortleiterin Psyche & Lebenshilfe, Partnerschaft und Foren des Online-Gesundheitsmagazins almeda.de (1999 bis 2001). Ab März 1999 habe ich als freie Mitarbeiterin zusammen mit einer Venture Capital-Gesellschaft dieses Internet-Gesundheitsportal mit konzipiert, aufgebaut und anschließend redaktionell drei Ressorts betreut. Das Angebot ging im Dezember 1999 ins Netz und gehörte 2001 zu den führenden deutschsprachigen Online-Gesundheitsportalen. Leider wird seit Ende 2001, bedingt durch diverse unternehmensinterne Umstrukturierungen und Fusionierungen, nicht mehr weiter in dieses Projekt investiert.
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Textarbeit: |
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Co-Autorin des Ratgebers "Auf der virtuellen Couch. Selbsthilfe, Beratung und Therapie im Internet", Hg. Ludwig Janssen, Psychiatrie-Verlag, Bonn, 1998. Ziel dieses Buches war es, Internetneulingen einen umfassenden Überblick über die seinerzeit aufblühende und weiter wachsende "Psychiatrieszene" im Netz zu geben. Ein Team von Autoren mit ganz unterschiedlichem Background stellt darin die verschiedenen Informations- und Interaktionsangebote zum Thema Selbsthilfe und Beratung im Internet vor. Zwei Kapitel in diesem Gemeinschaftswerk sind von mir: "An der virtuellen Türschwelle - das 'Kuckucksnest'" und "In der virtuellen Gemeinschaft - Newsgroups, Diskussionsgruppen, Foren". (Das Buch wird vom Verlag inzwischen nicht mehr geführt.) |
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Autorin des Dokumentationsromans
"Am Anfang war der Tod. Leben mit Manie und
Depression", Marianne Kestler, Verlag House
of The Poets, Paderborn/Paris, ist am 15. September 2003
erschienen. Die Basis
dieses autobiografisch geprägten Romans entstand 1997/98 als
fortgeschriebene und komplett im Internet veröffentlichte Geschichte.
Angesichts der erstaunlichen Resonanz bot ich das Werk 2001 dem Verlag
an. Dort war man begeistert, und so wurde aus dem Internet-Roman ein
Buchprojekt, das - nach weiteren Kapiteln und ausführlichem Lektorat
- im Buchformat nunmehr 255 Seiten umfasst. Das Werk ist seit
September 2003 über den Buchhandel erhältlich, kann aber auch
online, u.a. bei Amazon.de
bestellt werden. Handsignierte Exemplare gibt's direkt hier
via Bestellformular.
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Übersetzungsprojekt: |
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"Back to the Roots: Durch Auschwitz nach Oberschlesien". Privater Reisebericht, der zwischenzeitlich einige öffentliche Aufmerksamkeit erlangt hat. Es geht um die Beschreibung eines Kurztrips (29.9. - 3.10.2005) nach Oberschlesien (heute Polen), darunter - neben dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz - die Geburtsstadt meines Vaters (Ratibor) und das Treffen mit einem Mitglied der jüdischen Gemeinde Kattowitz. Lichtblick-Redakteur Roland Hartig kommentierte dazu (nach Veröffentlichung des Hinweises im Newsletter): "Sehr provokant und nachdenklich geschrieben, dachte ich mir. Vorspann veröffentlichen, dazu kurze Hinweise zum Link, mehr ist leider nicht drin, so mein Fazit. Das Wort 'Provokant' habe ich später entfernt, da 'nachdenklich' auch 'provokant' einschließt. Jedenfalls ist Dir der Artikel sehr gelungen!" Meine Mailbox läuft seitdem an Leserbriefen und Rückmeldungen schier über... Viel Muße beim Lesen! (Kohle gibt's dafür leider keine.) |
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Autorin regelmäßiger Artikel und Beiträge für das Ressort "Psychiatrie und Medien" sowie gelegentlich Rezensionen in der Psychosozialen Umschau, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin des Psychiatrieverlags. Die Zeitschrift befasst sich mit aktuellen Themen rund um die Psychiatrie, vorwiegend unter sozialen Aspekten. Meine letzten Publikationen dort: "Powered by Psychose: Quotentrauma in der Fernsehanstalt" (1/2003), "Vorsicht Falle: Psychogruppen auf Seelenfang im Netz" (2/2003), "Droge Internet: Die Cyberjunkies kommen" (3/2003), "Internet für alle: Das SPZ Köln-Mülheim macht es vor" (4/2003), "Suizidforen im Internet: Tabubruch oder Todeskult ", "Der Missbrauch mit dem Missbrauch" (1/2004), "Aufgerollt: Die postel'schen Köpenickiaden im Visier der Öffentlichkeit" (2/2004). |
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Autorin diverser Artikel und Beiträge sowie Lektorat für den Lichtblick-Newsletter, dem Internet- und Printmagazin des Landesverbandes der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker Mecklenburg-Vorpommern e.V. Das Magazin setzt sich kritisch mit Psychiatriethemen auseinander, insbesondere auch mit Gefahren durch Scientology und dem Psychomarkt. Die zweimal monatlich versandte E-Mail-Version des Newsletters kann online über die Lichtblick-Webseite abonniert werden. Daneben gibt der Verband einmal jährlich eine Printversion als Jahresheft heraus, die auch als e-Book erhältlich ist.
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Autorin regelmäßiger Beiträge und Leitartikel sowie redaktionelle Mitarbeit für die Infonet-Kundenzeitschrift InfonetNews, einem vierteljährlich erscheinenden Printmagazin der Infonet Network Services Deutschland GmbH. Die Zeitschrift richtet sich an Entscheider und IT-Verantwortliche multinationaler Organisationen und behandelt Themen rund um die globale Telekommunikation, darunter Markt- und Technologietrends, Szenarien und Case Studies sowie News aus dem Unternehmen selbst. Die InfonetNews werden an Kunden und Interessenten versandt, können aber auch online als PDF-Datei herunter geladen werden.
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Gastautorin im Krebs-Kompass, dem mehrfach als bestes deutschsprachiges Krebsinformations-Portal ausgezeichneten Internet-Angebot. Ich habe dort anlässlich umfangreicher Recherchen, wegen eines dramatischen Falles im eigenen Umfeld Artikel über seltenere Krebserkrankungen, wie CUP (Cancer of Unknown Primary) und Pankreaskarzinom veröffentlicht. Mit dem Team vom Krebs-Kompass bin ich weiterhin in Kontakt. Denn dort häufen sich die impliziten und expliziten Angriffe sektierender Bewegungen von Seiten der "Neuen Medizin". Ich unterstütze das Team vom Krebs-Kompass auch weiterhin ehrenamtlich mit seriösen Recherchen und Informationen. |
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Seminare & Workshops |
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Referentin und Workshop-Leiterin auf diversen Veranstaltungen rund um das Thema Internet-Medienkompetenz im Gesundheitsbereich. Dazu zählen Vorträge auf größeren Veranstaltungen und/oder Kongressen sowie Seminare und Workshops mit kleineren, spezifischen Teilnehmerkreisen, wie etwa in Sozialpsychiatrischen Zentren. Ziel ist hierbei, sowohl Patienten als auch Ärzten, Betreuern und Sozialarbeitern den kompetenten und kritischen Umgang mit dem Medium Internet näher zu bringen. |